Carla Berling

 


Das Böse hat einen Namen: Morgenstern

Vier Frauen, die sich seit Kindheitstagen kennen und ein grauenvolles Geheimnis hüten, das sie über Jahrzehnte miteinander verbindet – bis eine von ihnen auf tragische Weise zu Tode kommt. Die ver-meintlich idyllische Kleinstadt, in der die vier Damen leben, entwickelt sich zum Tatort, an dem ein zwei-ter entsetzlicher Mord unter ihnen geschieht. Ira Wittekinds Spürsinn ist geweckt, während die Polizei im Dunkeln tappt. Stück für Stück rollt sie die Ereignisse aus der Vergangenheit auf und bringt Licht in eine unfassbare Tragödie, deren Folgen bis in die Gegenwart reichen. Und dann: Der dritte Mord und der Mörder läuft immer noch frei herum. Ira findet heraus, dass alle Fäden in der Stiftung Morgenstern zusammenlaufen. Dort entdeckt sie hinter dem Geheimnis der Frauen ein noch viel schlimmeres Drama.

Mit dem zweiten Kriminalfall von Ira Wittekind setzt Carla Berling ihre erfolgreiche Reihe um die unkonventionelle Er-mittlerin nach „Sonntags Tod“ und „Mordkapelle“ bei Heyne fort. Bevor Carla Berling Bücher schrieb, arbeitete die Ost-westfälin jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Ihre Erlebnisse hat sie stellenweise in ihren Krimis verarbei-tet. Carla Berling ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in Köln.

Quelle: Text + Bild @ Random House/Philippe Ramakers